Archiv der Kategorie ‘Geschichtchen‘

“Curiosity Killed The Cat” – Australia ‘89 revisited

Sonntag, den 30. Mai 2010

Nochmal zur Erinnerung: 1989 habe ich an einem Schüleraustausch mit Australien teilgenommen. Ich nahm dort natürlich auch am Schulunterricht teil. Im Englischkurs wurde “Free Writing” geübt, in dem die Lehrerin ein Sprichwort vorgab und jeder in 15 Minuten zu diesem Sprichwort schreiben sollte, was ihm dazu einfiel…

Curiosity Killed The Cat

We don’t have such exewrcises in Germany, so I don’t know exactly whait I have to write. F. told me that I should just write something to this sentensce and what I’m thinking about it.

So, “Curiosity killed the Cat” is a pop group who was very popular one or two years ago. I liked the music and I also saw this band on a live concert. But the concert was not good, because the singer couldn’t sing at all, he just wheezed and that doesn’t sounded too good. So, but I think I don’t shall write something about a music group which isn’t popular at all at the moment, I better write something about this/the meaning of this sentence. But I don’t know how to say/to write that in English so I better stop now.

We have such sentences also in Germany, they are SPRICHWÖRTER. The most important is, I think: WER ANDERN EINE GRUBE GRÄBT FÄLLT SELBST HINEIN.

Kommentar der Lehrerin:
Don’t use so + but together. Just one or the other.

Lustig. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich Curiosity Killed The Cat mal live gesehen habe, aber ich habe zumindet des Hit von damals bei YouTube gefunden. Hat was von “Rickrolling”, oder?

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“Make Hay While The Sun Shines” – Australia ‘89 revisited

Montag, den 29. März 2010

Nochmal zur Erinnerung: 1989 habe ich an einem Schüleraustausch mit Australien teilgenommen. Ich nahm dort natürlich auch am Schulunterricht teil. Im Englischkurs wurde “Free Writing” geübt, in dem die Lehrerin ein Sprichwort vorgab und jeder in 15 Minuten zu diesem Sprichwort schreiben sollte, was ihm dazu einfiel…

Make Hay While The Sun Shines

So, yeah, I understand that meaning. But I think you have no problems to make hay in Australia, because the sun shines every day and I think the sun would also shine also in the night if there were no night!
Oh, this sentence doesn’t make sense! And I should stop now!
Kommentar der Lehrerin:
You don’t take proverbs literally. This is not about hay it means you must make the most of opportunities when they come along because they may not return. Tomorrow things might be different – that is it might rain.

Häh?!

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“Better Late Than Never” – Australia ‘89 revisited

Sonntag, den 14. März 2010

1989 habe ich an einem Schüleraustausch mit Australien teilgenommen. Ich nahm dort natürlich auch am Schulunterricht teil. Im Englischkurs wurde “Free Writing” geübt, in dem die Lehrerin ein Sprichwort vorgab und jeder in 15 Minuten zu diesem Sprichwort schreiben sollte, was ihm dazu einfiel. Meine Aufsätze von damals tauchten vor kurzem wieder auf und ich will keinem meine schon damals hochphilosophischen Lebensansätze vorenthalten (inklusive aller Fehler)…

Hier also der erste meiner Australienaufsätze; weitere werden folgen!

Better Late Than Never

“This is the proverb I like the most, because I am always come late coming arriving late. I don’t know why, but if it’s there are school lessons I don’t like, meetings with friends or coming to the bus stop… I am always too late.

Let’s see, I sure don’t care when I arrive too late in a school lesons, and I think no other student cares about it. The problem is, I’m so sorry, (again) afraid & the teachers, who mostly don’t like that. Why?

My friends don’t care when I’m coming late arriving late, they wait for me, when they know that I’m sure definitely coming.

A big problem is that I’m always coming late arriving late to the bus stop, because the bus doesn’t wait for me. That’s why I always ride with my bike, because I miss the bus.”

Stereotypen im Bioladen

Donnerstag, den 11. März 2010

Gestern hat es mich mal wieder in den Bioladen verschlagen, da die Sojamilch alle war und die nächste große Discounter Ladenkette zu weit weg ist.

Ich gehe dort eh schon nicht so gerne hin, weil ich weiß was mich dort erwartet! Und was sag ich!? Sämtliche Klischees wurden mal wieder erfüllt:

  1. Am Tofu-Kühlregal stand ein ungewaschenes Mädel mit Rastalocken, Anfang 20, das für ca. 80 € Biogemüse im Wagen liegen hatte. Die Klamotten sahen natürlich aus, als wäre sie gerade unter der Brücke herausgekrochen und Schminke hat sie wohl auch noch nie gesehen.
  2. Der gutsituierte Herr vor der Käsetheke (so um die 50), der sich angeregt mit dem Verkäufer über guten Käse unterhält und dabei “vergißt”, dass die anderen fünf Kunden hinter ihm vielleicht auch noch was von der Theke wollen.
  3. Die geschniegelte Mutti, mit einem Egoistenarschlocheinzelkind, die mitten im Gang steht und einen blöd ankuckt, wenn man ihren Einkaufswagen zur Seite schiebt.
  4. Die alternativ gekleidete Aushilfe an der Kasse (ca. Mitte 30) mit hellblonden Oberlippenbart, Pickel im Dekollete und natürlich auch ungeschminkt…gibt es da kein Bio Make Up?
  5. Der Quoteninder der die Regale einräumt um dem Ambiente ein weltoffenes Flair zu verleihen

Wenn ich mich mal wieder richtig aufregen möchte, weiß ich wo ich hingehe: In den Bioladen.

Happy Bashing ;)
Andy

Fauxpas der Woche…

Dienstag, den 5. August 2008

…ist, wenn man der Kollegin aufgrund der von ihr verkündeten Namensänderung zur Vermählung gratuliert.
Und dann erfährt, dass sie sich hat scheiden lassen.

Kühe, Vermieter und der Weltfrieden

Mittwoch, den 23. Januar 2008

Hallo zusammen,

ich schreibe ab heute an Eurem Blog mit. Danke an El Pedro, dass er mir die Möglichkeit gibt mein „unnützes Gelabere“ hier in diesem schicken Blog loszuwerden. Wir sind Kollegen und wie er versuche auch ich CHIP Online weiter voran zu bringen. Ich hatte schon mal einen eigenen Blog. Der Inhalt war ganz ähnlich zu diesem: Videos, seltsame Begebenheiten und Sachen die niemand wissen will. Aber wenn man das allein macht, muss man echt dahinter bleiben. Irgendwann ist mir das dann zuviel geworden. Mehrere Autoren so wie hier entlasten einen dann doch ungemein :-)

Ich habe auch gleich etwas, das mir unter den Nägeln brennt.

Also: Ich heirate im Oktober. Da ich weder reich noch berühmt bin und auch keine reichen oder berühmten Verwandten habe, gehen meine verlobte und ich jetzt einfach mal davon aus, die Hochzeit selber finanzieren zu müssen. Außerdem hätte ich demnächst auch mal ganz gerne ein eigenes Auto. Naja, wie es der Zufall will meldet sich ein Ex-Arbeitskollege vor ein paar Wochen bei mir um zu fragen ob ich Lust und Zeit für nen Nebenjob hätte.

Ich so „Ja klar, geile Sache, das Geld können wir gut gebrauchen“

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